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Lapita Voyage - in polynesischen Booten - nach polynesischer Navigation
Zwei entlegene Inseln

Gut geschützte Kanus auf Anuta

Seekarte TikopiaSeekarte von Anuta

 

Seekarte Tikopia und Anuta


Klaus Hympendahl mit Häuptlingen auf AnutaKlaus Hympendahl mit Häuptlingen auf Tikopia

 

Klaus Hympendahl mit Häuptlingen auf Anuta mit Häuptlingen auf Tikopia


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Die entlegenen Inseln Tikopia und Anuta

Tikopia und Anuta gehören zu den Salomon Inseln. Man nennt sie in der 1.000 km entfernten Hauptstadt Honiara „the outer islands“.

Durch die Abgeschiedenheit hat sich im Gegensatz zu anderen polynesischen Inseln eine traditionelle Lebensart erhalten.

Die Älteren sind meist tätowiert, einige tragen noch Tapa – den traditionellen „Stoff“, gewonnen aus Maulbeerbaum-Rinde.

Man kennt auf den Inseln keine Elektrizität, keine Läden, keine Beamten. Die Häuptlinge haben Außenborder und Alkohol verbannt.

Am Ende der Reise wurden die ethnischen Katamarane den Einwohnern von Tikopia und Anuta geschenkt

Die pazifischen Kolonialmächte und Missionare hatten ihren Untertanen Hochseereisen in ihren Booten verboten, um somit bessere Kontrolle über ‚ihre Untertanen‘ zu haben.

Dadurch ging die polynesische Bootsbau- und Navigationskunst in wenigen Generationen verloren.

Mit den geschenkten Katamaranen können sich die Insulaner gegenseitig besuchen, ihre Kranken ins Hospital und ihre Schüler ins Internat zum ca. 200 Seemeilen entfernten Ort Lata bringen.

Die Männer können wieder zum Fischen auf die hohe See fahren.

Die neuen Boote werden dem traditionellen Bootsbau auf den Inseln wieder Auftrieb geben.

Ohne die Wharram-Katamarane sind die Insulaner von der Umwelt weitgehend abgeschnitten.

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